Aktuelles

1 day ago
Auf unseren Antrag hin hat der #ltrlp heute über #Organspende diskutiert. Dass es dabei auch innerhalb einer Fraktion unterschiedliche, berechtigte Positionen geben kann, zeigten @steven_wink und Cornelia Willius-Senzer in der Debatte: https://t.co/xceN4XNu1Y (1/3) https://t.co/GPx0g09FUI
1 day ago
"Ich habe Sympathie für die sogenannte ‚Verpflichtende Entscheidungslösung‘. Hierbei müssen sich alle volljährigen Bürgerinnen und Bürger der Frage stellen, ob sie #Organspender werden möchten", erklärte @steven_wink in der Debatte im #ltrlp (3/3) https://t.co/JIJKcy2GCT
1 day ago
Das ist alles nicht mehr erklärbar. Augen zu und durch ist der falsche Weg. Haltung zeigen ist jetzt notwendig. https://t.co/BsvshsUreP
1 day ago
@cehzett @CDUFraktionRLP Leider eine falsche Diskussion geführt. Nichts verstanden.
Marco Weber, MdL
Marco Weber, MdL1 day ago
Im Landesfachausschuss Agrarpolitik hatten wir gestern konstruktive Gespräche über aktuelle Themen aus Weinbau und Landwirtschaft. Mein besonderer Dank gilt allen Ehrenamtlichen, die sich in ihrer Freizeit in der Politik engagieren und natürlich unserem Staatssekretär Andy Becht für die Informationen direkt aus der Landesregierung!
Marco Weber, MdL
Marco Weber, MdL1 day ago
Ampel wirkt.
Marco Weber, MdL
Marco Weber, MdL3 days ago
Beim 2. Landesbauerntag in Koblenz ging es heute primär um die Möglichkeiten der Stärkung der heimischen Landwirtschaft. Es wurde konstruktiv diskutiert - wir sind zwar noch lange nicht am Ziel, aber der eingeschlagene Weg könnte der Richtige sein. Jetzt geht es vor allem darum, gemeinsam in die gleiche Richtung zu gehen, sonst läuft die Zeit uns davon!
Marco Weber, MdL
Marco Weber, MdL4 days ago
Auch heute ist unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl unterwegs. Wir waren in Bolsdorf im Kleinen Museum. Glückwunsch zum 5-jährigen! Das ist in jedem Fall ein Besuch wert! Super, was die Bolsdorfer da mit viel Engagement auf die Beine gestellt haben!
Marco Weber, MdL
Marco Weber, MdL1 week ago
Meine Haltung zur Ferkelkastration heute aktuell in der Rhein-Zeitung.

Wir brauchen unbedingt eine Fristverlängerung! Ansonsten bedeutet das in Deutschland das Aus für die Schweinezucht!
Marco Weber, MdL
Marco Weber, MdL1 week ago
Boppard
Bei der heutigen Auftaktveranstaltung zur ELERpost 2020 wurden erste Ideen zur Planung und Ausgestaltung der neuen Förderperiode für die Landwirtschaft und die ländlichen Räume diskutiert.

Nähere Informationen in der nachfolgenden Presseerklärung:

Mainz, 13.09.2018

Landwirtschaft

Andy Becht: Sechs Thesen für eine gute Zukunft der Landwirtschaft und der ländlichen Räume

Sechs Thesen zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) hat Staatssekretär Andy Becht auf der Auftaktveranstaltung „Start up! ELER post2020 – Gemeinsam in die neue Förderperiode“ aufgestellt. Das Fazit: „Ein starkes Europa braucht starke Regionen. Es braucht vor allem Menschen, die sich mit Europa identifizieren.“

„Rund drei Viertel der Menschen in Rheinland-Pfalz leben im ländlichen Raum. Wir müssen die Lebensqualität im ländlichen Raum sichern und dafür Sorge tragen, dass Bildung, Ausbildung, Arbeit oder Existenzgründung vor Ort weiter möglich ist. Ich möchte die Lebendigkeit unserer ländlichen Räume erhalten und dazu beitragen, dass die Menschen in ihrer Heimat gut leben können. Dafür bietet die 2. Säule der GAP die richtigen Instrumente“, sagte Staatssekretär Andy Becht in Boppard.

78 Expertinnen und Experten tauschten sich auf Einladung des Ministers bei der Auftaktveranstaltung „Start up! ELER post2020 – Gemeinsam in die neue Förderperiode“ über die Programmplanung für die neue EU-Förderperiode 2021-2027 aus.

Der Staatssekretär stellte in diesem Zusammenhang sechs Thesen vor, die ihm bei der anstehenden GAP-Reform besonders wichtig sind:

1. Wir müssen ländliche Räume attraktiver für Bewohner und Unternehmer gestalten.

2. Wir brauchen gute und verlässliche Rahmenbedingungen für eine leistungsfähige, wettbewerbsfähige, marktorientierte und nachhaltige Landwirtschaft.

3. Wir brauchen verstärkt Innovationen, Beratung und Wissenstransfer.

4. Wir müssen die betrieblichen und überbetrieblichen Entwicklungen in der Agrarwirtschaft begleiten.

5. Wir müssen die erreichten Umweltleistungen der Landwirtschaft absichern und ausbauen.

6. Wir brauchen eine Verwaltungsvereinfachung auf allen Ebenen.

„Wir müssen unsere unverzichtbaren Standardprogramme um innovative Ansätze ergänzen. Landwirtschaft und ländliche Entwicklung bedingen einander, müssen Hand in Hand gehen“, sagte Becht. Neben der klassischen Landwirtschaft gehörten auch andere Bereiche wie die Tourismusförderung, Existenzgründerprogramme oder Investitionen in die Infrastruktur zu einer Politik für den ländlichen Raum.

Der von der EU-Kommission angekündigte Paradigmenwechsel in der Umsetzung der GAP biete Chancen, so Becht. „Die Neuerungen bereiten aber auch Sorge und haben das Potential für neue bürokratische Fallstricke!“, sagt der Staatssekretär. Insbesondere kritisierte Becht an den Kommissionsvorschlägen den „erheblichen Rückgang der Finanzmittel in der 2. Säule der GAP“.

Becht verwies auf das kommende Jahr, in dem Rheinland-Pfalz den Vorsitz der Agrarministerkonferenz übernehme und versprach: „Hier werden wir uns für eine sachgerechte Weiterentwicklung der GAP nach 2020 stark machen.“